Andy McSean – Single „Just A Kid“ Songfacts
Vö: 09.02.2018 – iGroove

Kleine Kinder sind ehrlich, offen und schamlos direkt! Sie beurteilen andere nicht nach ihrem Äusseren und geben jedem Augenblick eine Chance etwas Besonderes zu sein. Manchmal kaum zu glauben – wir alle waren einmal so! Auf dem Weg zum Erwachsen sein haben wir vieles davon vergessen oder verdrängt. Enttäuschungen, Druck, Fremdbeeinflussung und Stress machen uns zu berechnenden Alltagsmarionetten. Vieles lernen wir im Leben – aber mindestens ebenso viel verlernen wir auf dem Weg dorthin. Dabei wussten wir früher ein paar Dinge besser als heute – Back when I was just a kid I knew it all…

Diese grundehrlichen Einblicke in seine eigene Biografie und Gedanken ziehen sich durch das neue Album „Changes And Chances“ von Andy McSean. Dabei lassen die Texte genug Spielraum, sich immer wieder selbst in den Stories zu entdecken und damit zu identifizieren. Tiefgründige und emotionale Einblicke – umrahmt von einem mitreissenden Soundkleid. Der perfekte Soundtrack für Kino im Kopf – und definitiv ein Album zum durchhören. 

Andy McSean spielte rund 10 Jahre in diversen Bands, bevor er 2011 sein Solo-Projekt startete. Als Straßenmusiker bespielte er fortan die Gassen von St. Gallen bis Dublin. 2014 veröffentlichte er sein Debütalbum „Passenger“. Die Singles erhielten Airplay im In- und Ausland. Es folgten diverse Auftritte an Festivals und im TV. Am 26. Mai 2017 folgte sein zweites Album „Changes And Chances“. Live erstaunt und überzeugt Andy einerseits solo mit Loopstation – oder unterstützt durch seine erstklassige Band. Er ist aktuell auf Tour.
Alle Daten auf: www.andymcsean.com
  

Song-Credits: 
Musik:   Andy McSean, Florian Goetze & Philipp Schweidler
Text:      Andy McSean, Jochen Hennecke

Weblinks:
Website: www.andymcsean.com
Facebook: www.facebook.com/andymcsean
Instagram: www.instagram.com/andymcsean
Youtube: www.youtube.com/andymcsean

Was waren das für goldene Zeiten! Jedes Kind konnte Skifahren, Bernhard Russi gewann jedes Skirennen und aus dem Transistorradio schepperte Vico Torrianis zweite Schweizer Nationalhymne „Alles fährt Ski“. Oder in den Worten des Schweizer Schlagerstars: Alles fährt Skiiii, alles fährt Skiiii…… Ski fährt die ganze Nation!

Im Geiste der goldenen Zeiten als Skisport noch Volkssport war inszeniert der Appenzeller Pädagoge und Kindermusiker Marius Tschirky (Marius & die Jagdkapelle) im kommenden Winter eine komplett neuartige Pisten-Show für die ganze Familie. Schauspieler spielen ein spannendes Theater auf der Skipiste, Kinderbands liefern live den Soundtrack, die Kinder und Familien helfen mit, den gfürchigen König Frost zu besiegen und mitten drin steht das geheimnisvolle Eisschloss, das am Schluss mit Knall und Rauch zusammenbricht und so erst das Grande Finale mit Musik, Tanz, Spass und Gesang freimacht. Kurz: Ein Pistengaudi für die ganze Familie, das es so noch nie gegeben hat.

Die kostenlose Veranstaltungsreihe startet im Januar in Grüsch-Danusa und findet bis im April 2018 in total 8 verschiedenen Schweizer Skidestinationen statt. Soundtrack zur Veranstaltung liefert ein Remake des eingangs erwähnten Songs „Alles fahrt Schii“ von Marius & die Jagdkapelle.

Die Veranstaltungen sind geeignet für die ganze Familie, ob mit Ski, mit Snowboard, Schlitten oder bloss auf den Füssen – alle und jedes Alter können mitmachen, miteifern und mitfeiern.

Story:
Der einsame König Frost lebt mit seinem Knecht Gfröhrli am Nordpol im ewigen Eis. Da es sehr einsam ist wird er zunehmend verbitterter. Als eines Tages Schneeröckli bei ihm vorbei schaut will er sich nie wieder von ihrer erfrischenden Gesellschaft trennen.

Leider muss Schneeröckli für den Winter in die Schweiz zurück um ihrem Freund Snowli beim Skiunterricht mit den Kindern zu helfen.

König Frosts Zorn ist unermesslich und er kommt umgehend in die Schweiz und sperrt Snowli ins Eisschloss. Nun liegt es an den Kindern, gemeinsam mit Schneeröckli und Gfröhrli den armen Snowli zu befreien und König Frost zu besiegen.

Normale Schneebälle helfen da wenig. Denn die sind ja aus König Frosts Element gemacht: Schnee und Eis. Zum Glück gibt es aber die Zauberbälle die rund um das Eisschloss und im Skigebiet versteckt sind. Wenn die Kinder beim Skifahren genug Zauberbälle sammeln und diese gemeinsam auf König Frosts Eisschloss werfen, bricht dieses zusammen und Snowli ist befreit!

Gemeinsam feiern alle, mit musikalischer Unterhaltung von bekannten Schweizer Kinderbands, das langersehnte Schneefest.

Claims:
–  Pistenparty und Pistenaction für Kinder und die ganze Familie
–  Das erste Schweizer Familien-Pistenspektakel
–  Kinder- und Familientheater auf der Skipiste zum mitmachen

Facts:
Das Musik-Album „Alles fahrt Schii“ mit Winterhits für Kinder und dem von Marius & die Jagdkapelle produzierten Remake des gleichnamigen Klassikers ist ab Dezember 2017 im Handel erhältlich (Universal).

Das kostenlose CD-Release Konzert findet am 03.12.17 beim Fondue Chalet in der Europaallee statt.

Die Albumtaufe findet im Rahmen der Sendung „Jeder Rappen Zählt“ des Schweizer Fernsehens am 17.12.17 statt.

Die Events finden ab Januar in acht verschiedenen Schweizer Ski- Destinationen statt.

Die Veranstaltungen sind für die ganze Familie kostenlos.

Details, Zeiten, Song vorhören und Programm auf www.gosnow.ch/afs

Autor:              Marius Tschirky
Regie:              Lucas Cadonau
Produktion:      Hotz’n’Plotz Entertainment

Tourdaten:

07. Januar 2018:              Grüsch-Danusa

13. Januar 2018:              Engelberg

20. + 21. Januar 2018:     Gstaad

27. Januar 2018:              Andermatt

11. Februar 2018:            Wildhaus

10. März 2018:                Stoos

11. März 2018:                Hasliberg

7. + 8. April 2018:           Zermatt

Florian Summer EP „Cecilia“
Vö: 26.01.2018 – iGroove

Am 26. Januar 2018 erscheint die EP «Cecilia». Die gleichnamige Single handelt von einer Beziehung, die in die Brüche geht. Im Refrain geht es um Gläser, die gegen die Wand geworfen werden in der Hoffnung aus den Splittern die Zukunft zu lesen. «Rimini», «Wie Gott in Frankriich» und «Under minärä Huut» handeln von der ersten grossen Liebe, vom Gefühl einen Tag lang König/Königin zu sein und einem Tattoo, das für immer bleibt.

Die Band Florian Summer macht Mundart-Elektro-Pop. Zusammen mit Marvin Trummer (Keys) und Roberto Carella (Drums) bringt Florian Summer (Vocals / Guitar) das Gefühl von einem Tag am Meer auf die Bühne.

Website:
www.floriansummer.ch

Facebook:
https://www.facebook.com/FLORIAN.SUMMER.music/ 

Youtube:
https://youtu.be/4-Yu4jMqvTY

St. Gallen/Zürich/München:
Emanuel Reiter – „Wiedersehen“ ist als Single ab 10.11.17 online erhältlich

Emanuel Reiter ist ein Singer / Songwriter aus der Ostschweiz mit Wurzeln in München. Nach der Veröffentlichung seines Debütalbums „Von guten & anderen Zeiten“ und über 80 Konzerten in der Schweiz und Deutschland erscheint nun seine neue Single „Wiedersehen“. Dort zeigt er sich von seiner bisher persönlichsten Seite. Inspiriert vom Erlebnis, einen wertvollen Menschen für immer loslassen zu müssen, beschreibt er die Gefühle des Abschiednehmens. Für die ergreifende Pop-Ballade hat sich der Songpoet auch erstmals ans Klavier gewagt – so zu sehen im brandneuen Musikvideo: Die in Gold getauchten Aufnahmen lassen im Kummer ein stilles „Wiedersehen“ erhoffen.

Website:
http://www.emanuelreiter.com/

Facebook:
https://www.facebook.com/Emanuel-Reiter-K%C3%BCnstlerseite-263586687617/

iMusician:
https://imusiciandigital.lnk.to/VXXO8

BabsGinger Single „Silence“

VÖ: 20. Oktober 2017- CDBaby
ISRC: USHM81784475

Drei Jahre nach der Veröffentlichung vom Album „A long time coming“ hat die Berner Singer/Songwriterin musikalisch neue Wege eingeschlagen. „Silence“ betont die Stärken von BabsGinger: ehrliche und gefühlvolle Lyrics sowie warmer Gesang in Begleitung des Lieblingsinstruments der Künstlerin: des Klaviers.

Der Song entstand in Bern in Zusammenarbeit mit Sebastian Portillo und ist ab 20. Oktober 2017 zum Download verfügbar.

Website:
https://babsginger.com/

Facebook:
https://www.facebook.com/BabsGinger/

The Rising Lights Single „60’000 Times“
Vö: 13.10.2017 – iGroove

Passend zum herbstlichen Wetter veröffentlichen THE RISING LIGHTS ihre neue Single „60’000 Times“. Die drei Musiker klingen darauf reifer und internationaler denn je.

Dieser Song ermutigt dazu, nach Misserfolgen oder Leid nicht aufzugeben, sondern in Kraft wieder aufzustehen.  Dies ganz besonders in einer Gesellschaft, welche uns Menschen immer mehr abverlangt. „60’000 Times“ ist ein Song, der tief berührt und zugleich mächtig klingt.

Website:
http://www.therisinglights.com/willkommen

Facebook:
https://www.facebook.com/therisinglights/?fref=ts

Baum Album  „Kingdom Of The Upright Man“
Vö: 15.09.2017 – Musikvertrieb

BAUM hätte seinem Rezept treu bleiben und so weitermachen können: freundlicher Pop mit akustischer Gitarre. Aber dann ging der Basler mit seiner Band nach New York, sog die Energie des Big Apples auf und schrieb in zwei Wochen elf Songs. Das Ergebnis heisst «Kingdom Of The Upright Man» – ein kompromissloses Album mit zwei Schlagzeugern, treibenden Bässen und aufgedrehten Gitarren-Amps. Es ist die Energie eines Mannes, der gelernt hat, stolz und aufrecht für seine Ideale zu kämpfen. Und es sind Songs, in denen man nicht nur möchte, sondern will.

Der Weg des Basler Singer/Songwriters begann solo mit Vorprogramm-Tourneen für Acts wie Van Morrison und The John Butler Trio, bevor er schliesslich 2010 sein Debut «Music for my Landlord» in den renommierten Cutting Room Studios New York aufnahm. Sein zweites Album «/2013» konnte er auf Einladung im Jungle City Studio von Alicia Keys zusammen mit dem US-Amerikanischen Engineer Tim Leitner (Bruce Springsteen, Paul Simon, Cyndi Lauper) produzieren. Und seine Single «Home One Day», die auf der 2014er EP «penpapercoffee» war, lief letztes Jahr auf dem Soundtrack des Deutschen Kinofilms «Verrückt nach Fixi».

Live:
21.09.2017  Mahogany Hall // Bern
29.09.2017  Helsinki // Zürich
06.10.2017  Baronessa Kulturbar // Lenzburg
16.02.2018  Stadtkeller // Luzern
17.02.2018  Fjord Nordportal // Baden

Videos:

Album Sampler:       https://www.youtube.com/watch?v=OW9iBSIxGEo

«-2»:                          https://www.youtube.com/watch?v=dgWv6Tlk18E

«Things In Life»:     https://www.youtube.com/watch?v=u6kSb2L10GA

 

Raph Krauss – ein Mann, ein Name
Zurück in die Zukunft, zurück zu den Wurzeln

Single «Easy»

Vö: 11.08.2017 – IGroove

Action und Abenteuer sind wichtige Komponenten im filmreifen und bewegten Leben von Vollblutmusiker Raph Krauss, der jetzt einen neuen Abschnitt seiner Karriere in Angriff nimmt. Aufgewachsen in einem enorm inspirierenden Umfeld – der Vater war Kunstmaler, die Mutter begnadete Sängerin – zuerst in Basel, dann im Berner Seeland, mit den Klängen, dem Flair und dem Geist von Woodstock, treibt es ihn mit 16 Jahren samt seiner Gitarre in die weite Welt hinaus. «Ich habe im Zug gespielt, auf öffentlichen Plätzen und unter den Brücken. Diese grosse, unerschütterliche Liebe zum akustischen Sound, sie ist mir bis heute geblieben», erzählt der Autodidakt. «Direktes, ehrliches, schonungsloses Spiel», beschreibt er seine kreative Ausdrucksweise, «ohne Knautschzone, ohne Schutz, ohne Netz und doppelten Boden». Zurück von seinem ausufernden Roadtrip schliesst er nebenher eine KV-Lehre ab, im Zentrum steht jedoch stets seine Leidenschaft zur Musik, «an ein klassisches bürgerliches Leben hätte ich mich nie gewöhnen können.»

Musikalische Meilensteine

1998: Mit der Radiosingle «I’m Colorless» gelingt der erste Durchbruch. Der Song wird in der Schweiz, Frankreich und in Spanien zum Radio-Dauerläufer, sogar auf den Philippinen lief der Song.

1999: Warner wird auf Krauss aufmerksam und nimmt den 25-Jährigen unter Vertrag. Es erscheint ein Mundartalbum und eine ausgedehnte Tour durch die Schweiz als Support von Gölä.

2000: Um sich musikalisch wieder zu finden, fliegt Raph Krauss in die Staaten, nach Brooklyn und beisst sich dort als Strassenmusiker durch. «Eine harte aber äussert lehrreiche Zeit, welche mir meine Energie zurückbrachte und neue Möglichkeiten aufzeigte. Englische Songs waren einfach schon immer meine Leidenschaft. Dort hin wollte ich wieder und das Songwriting bei den Amis vertiefen.»

2001: «Welcome To My Head» erscheint bei Sound Service und enthält seinen bisher grössten Hit «Heal My Pain.»

2009: Raph Krauss gründet die international bekannte Indie-Band Lacson und es beginnt eine intensive, europaweite Live-Tour-Phase. In Lithauen lernt Krauss den Guano Apes-Schlagzeuger Dennis Poschwatta kennen, welcher das erste Lacson-Album «1234567Days» produziert. Zusammen mit dem Bassisten Beat Probst schreiben sie die Radiosingle «Hold Me», welche 2014 zahlreiches Airplay bekommt.

Mittlerweile sind Krauss und Probst zum Songwriter-Team gereift. Sie produzieren und schreiben unzählige Songs auch für andere Künstler. In der Firma Lebkuchenhaus Productions hat er seine Produzenten- und Studiotätigkeiten gebündelt (u.a. Brainholz, Erdpol, AnnA Lux), daneben liefen Side-Projects wie Tala Siro. Was seine Solo-Karriere angeht, setzt der zweifache Familienvater zukünftig wieder voll auf seine Wurzeln, auch namenstechnisch, und will nun auschliesslich unter seinem Namen wieder Alben veröffentlichen. «Ich setze noch stärker und kompromissloser auf die Singer/Songwriter-Karte, mit Akustik-Charakter und englischen Texten. Was für mich allein zählt, sind gute, starke und vor allem echte Songs. Songs, hinter denen ich zu 200 Prozent stehen kann. Als Raph Krauss. Das bin ich mir schuldig.»

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Andy McSean Album „Changes And Chances“
Vö: 26.05.2017 iGroove

Pop mit Tiefgang aus der Ostschweiz – Andy McSean präsentiert auf seinem zweiten Album 10 reife Songs, welche direkt aus dem Leben gegriffen sind. Auf dem Weg dazu hat er einen frischen Sound zwischen intimer Band-Session und großer Studio-Produktion kreiert. Abwechslungsreich und doch in sich stimmig. Ein Album zum durchhören – und sich bei den zutiefst ehrlichen Themen und Texten immer wieder selber zu erkennen.

Mit 36 Jahren ist Andy McSean ein Musiker, welcher bereits viele verschiedenste Erfahrungen gesammelt hat – im Studio, auf der Bühne – aber vor allem im Leben. Alles was er sich über die Jahre in seinen Rucksack gefüllt hatte, sollte mit in sein neues Album fließen. Seine Geschichten aus dem Alltag so zu erzählen, dass man sich darin selbst wiedererkennen und mitfühlen kann – das war sein oberstes Ziel. Für die Produktion spannte er mit dem Produzenten-Duo Philipp Schweidler und Florian Goetze vom „Department of Noise“ zusammen, welche auch mit Acts wie Seven oder Marc Sway an deren Musik feilen. Gemeinsam fügte man seine musikalischen Welten im Studio zusammen: einerseits den reduzierten Straßenmusiker – andererseits den Entertainer mit Band und großem Sound. Entstanden sind 10 Songs mit eingängigen Melodien, ansteckenden Beats, hymnischen Refrains – und dem Mut auch mal auszubrechen. Ein entdeckenswertes Album eines Newcomers, der eigentlich längst kein solcher mehr ist.

Andy McSean spielte rund 10 Jahre in diversen Bands, bevor er 2011 sein Solo-Projekt startete. Als Straßenmusiker bespielte er fortan die Gassen von St. Gallen bis Dublin. 2014 veröffentlichte er sein Debütalbum „Passenger“. Die Singles erhielten Airplay im In-und Ausland. Es folgten diverse Auftritte an Festivals und im TV. Am 26. Mai 2017 folgt nun sein zweites Album „Changes And Chances“. Live erstaunt und überzeugt Andy einerseits solo mit Loopstation – oder unterstützt durch seine erstklassige Band.

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THE CORONAS WILL RELEASE THEIR NEW ALBUM ‘TRUST THE WIRE’ ON 2nd JUNE
ON SO FAR SO GOOD RECORDS

Vö: 02.06.2017
03.10.2017 – Live @ Papiersaal Zürich

THE CORONAS’ extraordinary fifth album may surprise their army of fans. A sonic leap-on from its predecessors, Trust the Wire sees the award-winning, arena-conquering Irish band fuse their arms-aloft melodic pop with lush electronics, spine-tingling atmospherics and a new-found sense of adventure. It’s released on their own label So Far So Good Records on 23rd June 2017.

From its tightrope-walking title to the content of its lyrics to its bold production, Trust the Wire brims with self-belief. Written on the quartet’s return to their native Dublin after almost four years away, it captures the focus they found in leaving home, the fresh perspective it gave them and a soaring maturity in their songwriting.

A decade on from their debut, having toured the world, topped the charts and surpassed their teenage dreams, it’s no surprise that The Coronas are surer of their strengths and readier to take risks. Trust the Wire fizzes with ambition, often in ways you wouldn’t expect from a band famed for their sing-alongs. Acoustic guitars still feature, but take a back seat to synths and organs. There’s both a subtlety and a stately grandeur to songs that now swell in size and scope, rather than bound straight to big. Dreamy vocoder vocals, electronic drums and space as much as sound make for mesmerising music that steeps the listener in lyrics that are as searingly honest as ever, but more intimate and inward-looking than before.

After a rollercoaster three years, including a stint on a major label before deciding to do things their own way, spellbinding first single ‘We Couldn’t Fake It’ recounts the band’s realisation that they were right to trust their instincts, rather than be swayed by a label only seeking sales. The hypnotically-beautiful ‘Give Me A Minute’ is actually about Danny feeling antisocial after a gig, but sounds like a romantic statement of intent. Ditto the spectral ‘A Bit Withdrawn’, which is about misconceptions, but could be a plea to a lover.

The album’s title, taken from a line in the broody, dramatic closing track ‘Look At All The Lovers’, reflects the recurring theme of self-belief and sums up a band both acknowledging their achievements to date and stepping out of their comfort zone to tackle new challenges.

“The full lyric is, Would you be willing to close your eyes/Trust the wire,” says Danny. “Like a tightrope walker who doesn’t need to see the next step, they just know. It’s about believing that what feels right will work and going for it. If you don’t trust your instincts, you’ll never move on. This is our fifth album. It would be easy for us to stick with a sound because it’s worked for us in the past. But that doesn’t excite us. Discovering what we’re capable of as a band, knowing that we can grow and get better is what makes us want to keep doing this.”

Trust the Wire was written last summer at a rented house in Dingle. “It’s a beautiful, isolated place where we’ve been going our whole lives,” says Danny. The band then returned to London and Notting Hill’s Eastcote Studios to record with producer Eliot James (Kaiser Chiefs, Two Door Cinema Club), with whom they made The Long Way.

“It’s the first time we’ve used the same producer twice,” says Danny. “We love Eliot’s ideas. There’s a trust between us. He knows that we’re prepared to push the boundaries and how to help us do that. There were songs on The Long Way that introduced synths and new sounds and we wanted to continue with that, but take it further. Eliot encouraged us to experiment with techniques and pick up instruments we’d never played before. What instruments? Different keyboards and drum machines mostly. We weren’t in there trying to learn the trumpet.”

Trust the Wire may mark the start of a new chapter in The Coronas’ career, but some of the hallmarks of the band’s previous albums remain, not least the glorious, soaring choruses and lyrics that lend themselves to being howled back. The album’s second single, ‘Real Feel’, is a rousing, festival-ready summer anthem, while ‘Gut Feeling’ is a piano-driven, sunshine-soaked ode to trusting your instincts. ‘I Have No Age’ is ‘70s-tinged electronic rock and the sweet, sparse Not What You Know returns The Coronas to their folky roots.

‘Look At All The Lovers’, the title-providing closing track, is a beautiful slow-builder in which Danny considers couples in long-term relationships and wonders when it will be his turn. “It was inspired by my parents, our bass player and his wife, couples I know and some I’ve just seen in the street,” the singer says. “I’m happy for them but also a bit envious that they’ve got it so right, that they have no doubts they’re with the right person for life.

“Am I secretly hoping to settle down soon? Er, probably not. I look forward to when it happens, but I don’t think I’m quite ready for that yet.”

Having sold out their show at The Garage, London, on 26th May they have just announced a second date on the 25th May.