GusGus
https://www.gusgus.com/

Freitag,          5. Oktober 2018 – Kiff Aarau
Samstag,       6. Oktober 2018 – Bierhübeli Bern

Seit über zwanzig Jahren zählen Biggi Veira und Daníel Ágúst mit ihrem Projekt GusGus als einer der spannendsten Island-Exporte, wenn es um elektronische Musik geht. Eine sicherlich weit greifende Bezeichnung, aber die Musik von GusGus auf einzelne Genres und Subgenres runterzubrechen, würde schon den Rahmen dieser Pressemitteilung sprengen. Allein in den letzten Jahren ihrer Karriere zeigten sie ihre Skills in den Genres TripHop, Synth-Pop, Deep Techno, Progressive House – um nur ein paar zu nennen.

Seit dem Release von „Mexico“, mit Hits wie „Obnoxiously Sexual“ und „Crossfade“ im Jahr 2015, war es eine Weile ruhiger geworden um die beiden. Nun läuft langsam aber sicher die Promotionmaschine für ihr neues Album „Lies Are More Flexible“ an. Das treibende Titelstück stellten sie kürzlich live in einer Session für den Sender KEXP vor, die Single „Featherlight“ gab es bereits seit Juni letzten Jahres zu hören. Beide Tracks lassen auf ein weiteres, großes Album hoffen.

Und nun kommen die beiden Isländer mit ihrer beeindruckenden Liveshow nach Aarau und Bern.

https://soundcloud.com/gusgus
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Sim’s Single „Berin“

Der Song Berin erzählt die Geschichte eines syrischen Migranten. Er beschreibt die Reise von Berin durch verschiedenen Länder und verschiedene Situationen die er erlebt hat, bevor er in der Schweiz angekommen ist. Sim’s möchte mit dieser wahren Geschichte auf die Menschen, die einzelnen Schicksale von Flüchtlingen hinweisen, die hinter den Statistiken und Zahlen stecken. Geschichten welche erzählt werden müssen, um sie wirklich verstehen zu können.

Sim’s macht Rap, der weit entfernt ist von Klischees und Bling-Bling und seine Texte sind poetisch, wütend und nostalgisch. Bei seinem neusten Album «Même pas peur», das 2018 erschienen ist, sowie auf der Bühne, wird der jurassische Rapper, stets von seiner Band begleitet. Zusammen produzieren sie eine einen Hip-Hop, der von Soul, Funk, Reagge und Rock inspiriert ist. Seit anfang 2000 ist Sim’s auf den den Schweizer Bühnen unterwegs und spielt mit der Kraft und der Ausdauer eines Jugendlichen, was er eigentlich schon lange nicht mehr ist. Sowohl an den Konzerten, als auch auf seinen Alben, wird man von Sim’s Musik in eine andere Welt entführt: teilweise melancholische, teilweise unbeschwerte Texte, aber sie sind immer sehr gut durchdacht und von einer gewagten Musik untermalt.

https://www.memepaspeur.ch/

Tasha Jay – „Shake Your Body“

Die neue Single „Shake Your Body“ von Tasha Jay ist eine rhythmische Pop-Nummer mit einem Hauch des Sounds der 60’s in der sich die einfühlsame Stimme von Tasha Jay mit orientalischen Klängen vermischt. Willkommen auf der Tanzfläche.

Mit der Teilnahme an „The Voice of Germany 2016“ machte die stets fröhliche, aufgestellte Sängerin erstmals auf sich aufmerksam. Mit Songs auf Englisch zeigt sich Ihre Stimme von einer warmen, einfühlsamen Seite. Poppig, soulig und auch bluesig sind Ihre musikalischen Einflüsse. Fortlaufend arbeitet die in Bottmingen (BL) wohnhafte Sängerin im Subvibes- Studio in Basel an neuen Songs.
Jetzt endlich hat die 3-fache „Mama“ Zeit, Ihrer Leidenschaft „dem Singen“, nachzugehen.

Florian Summer «Poolboy»
Lass die Band Florian Summer dein Poolboy sein, der dir fancy Drinks und coolen Sound auf dem Silbertablett an den Pool serviert.
Florian Summer macht Mundart-Elektro-Pop und bringt das Gefühl von einem Tag am Meer auf die Bühne. Sound, der beflügelt und gute Laune macht. Die Songs schreibt Summer auf Reisen und das hört man. „Rimini“ entstand in einem Bungalow in Thailand, „Französisch“ im Urwald von Borneo und „Machu Picchu“ in Peru. Die Texte sind frech, selbstironisch und charmant.

Live spielt Florian Summer (Vocal / Guitar) zusammen mit Marvin Trummer (Keys) und Roberto Carella (Drums). Die Konzerte sind energiegeladen; das Motto der Jungs: Ramba Zamba. Der Summer geht definitiv noch lang!

https://www.floriansummer.ch/

Ginta „Mais Oui Mais Non! (Original Version, DJ Antoine Extended Remix, Leandre Pick Remix)

With her debut hit single, “Mais Oui Mais Non”, and its Stromae-like, beat-driven synth refrain, Ginta has blown us all away.
A Brigitte Bardot for the 2020s, possessed with a sensual grace and deceptive ingenuity, Ginta (pronounced “Ghinta”) says yes with her mouth but no with her head to a lover who “reproaches her/while (I) she smokes a cigarette”. It’s like an electro-pop version of Marcel Zanini’sTu veux ou tu veux pas [“Do you want to or not?”], which Bardot herself covered in 1970. A disenchanted lover with a sexy Baltic accent seems indi erent, almost bored with male ckleness. “You end up leaving me alone/Why I’m not crying, I’ll never know. ” Not a yes, not a no, neither one nor the other, Ginta is a liberated woman who is not about to let any sort of “dangerous liaison” throw her o course. Yes, the heart has its reasons, that reason does not know, but an emancipated woman is calling the shots here.

Ginta competed in Eurovision 2017 for Switzerland with Cet air-là . Her live performance was pure poetry for its augmented reality and a dress as white as the snow crowning the Bernese Alps. It’s true that, ever since Sébastien Tellier and Madame Monsieur have taken to the stage at Eurovision, the competition has become, well, trendy. Ginta Kubiliute (her real name) is undoubtedly European. She speaks six languages perfectly: Lithuanian, English, French, German, Russian, and Italian. And she’s learning Spanish! She leaves us mouth agape at the elegance and ease with which she passes from one to the other.

There is another language that this daughter of a Lithuanian fashion designer and South African businessman, raised in Switzerland since the age of nine, speaks uently, and that’s music. “It’s my calling and my passion. It drives my whole being,” she says enthusiastically. Underneath her model-like airs, Ginta is a highly resourceful young woman. Always at the ready to dispel a blonde joke, this re ned musician has armed herself with an extensive education that will put any misogynist back in their place. After earning a master’s degree in new technologies from Draper University in Silicon Valley, Ginta also became a sound engineer. And she’s passionate about neuroscience and the e ect that music has on our brains. At any rate, we already know the e ect that her debut single (soon to be followed by an album in both French and English) has on ours: pleasure, fun, joy.
Mais non ?? Mais oui !!

Wir freuens uns auch in diesem Jahr wieder den Bereich „Artist Media Relations“ zu managen.

SPORTELLI

ist

Songwriter, Musikproduzent, Performer und ein grosser Geschichtenerzähler mit einem unbestechlichen Fingerspitzengefühl für Melodien und Rhythmen die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen! Sportellis wichtigstes Merkmal ist die Magie, die er ins Tonstudio wie auch mit auf die Bühne bringt. Die Magie der Sensibilität für den Moment, die Menschen aus ihrem Alltag zu holen und sie auf unkonventionelle Art zu berühren.

Sportelli wurde letztes Jahr vom Montreux Jazz Festival mit dem Prix Public gekürt und gehört seit 2012 zur Familie der SRF3 Best Talents. Mit «ONE OF THE LOST» seinem Erstling, wurde er von der Präsenz Schweiz als Artist In Residence an die Olypia 2012 nach London gebeten wie auch von Birdy, Foreigner, Paul Carrack und Bastian Baker als Vorprogramm eingeladen.

Nach seinem Albumrelease spielte er direkt am Zermatt Unplugged, Blue Balls Festival sowie auf dem Gurten und am Tollwood Festival in München.

Nach drei Jahren intensivem Arbeiten am Album «FEAR AND COURAGE» veröffentlicht er nun vier Singles bevor, das ganze Album im Januar 2019 erhältlich sein wird.Die erste Single heisst «Blame» und erzählt von frustrierten und überforderten Vorgesetzten, mit denen sich wohl jeder von uns, irgendwann in seinem Leben auseinandersetzen muss.

Seit 1.5 Jahren arbeitet Sportelli mit der grandiosen Cellistin Lea Meyer zusammen, die genau verstanden hat, welche magischen Zutaten es braucht um ihn im Studio wie auch live mit Backings, Cello oder Gitarre zu begleiten.

Web: http://sportellimusic.com/

Facebook: https://www.facebook.com/sportellimusic/

Running (MAV Remix)

Das Rezept für einen perfekten Frühsommer-Cocktail: man nehme einen eingängigen Popsong mit richtig viel Tiefe – verfeinere ihn mit einer tropischen Briese und Mixe alles mit einem satten Beat. Andy McSean und MAV servieren mit dem Remix von RUNNING den idealen Saisonbegleiter für Club und Lounge.
Er ist der Soundtrack zur Fahrt in den Urlaub bei offenen Fenstern – und der klangliche Sonnenuntergang am Strand…

About Andy McSean
Andy McSean war rund 10 Jahre mit diversen Bands unterwegs, bevor er 2011 sein Solo-Projekt startete. Als Straßenmusiker bespielte er fortan die Gassen von St. Gallen bis Dublin. 2014 veröffentlichte er sein Debütalbum „Passenger“. Die Singles erhielten Airplay im In-und Ausland. Es folgten diverse Auftritte an Festivals und im TV. 2017 folgte sein zweites Album „Changes And Chances“. Live erstaunt und überzeugt Andy einerseits solo mit Loopstation – oder unterstützt durch seine erstklassige Band. Er ist aktuell auf Tour. Alle Daten auf: www.andymcsean.com

About MAV
MAV alias Marvin Trummer ist ein musikalisches Multitalent! Er ist als Sideman in stilistisch unterschiedlichen Projekten, sowohl Pop als auch Jazz als Keyboarder, Pianist oder Produzent tätig und stand schon mit Grössen wie Nelly Furtado, Tom Odell, Alain Clark, Johannis Oerding, Gregor Meile, Marc Sway, Dabu Fantastic, Damian Lynn und vielen anderen auf der Bühne oder im Studio. Seit 2016 gehört er zur Liveband von Andy McSean. Bei einem Grossteil der Songs auf dessen aktuellem Album „Changes And Chances“ hat er im Studio die Live-Keys eingespielt. Mit der neuen Version von RUNNING gibt er nun auch eine Eindrückliche Visitenkarte als Remixer ab!

Web: http://www.andymcsean.com/

Facebook: https://www.facebook.com/andymcsean/

AEIOU – „You Won’t“ (EP)
Frischzellenkur in drei Akten

Chin-chin zum akustischen Apéro: Smooth wie kühler Sekt perlen die nostalgiefreien Synthieläufe des Openers „You Won’t“ ins Ohr, unterlegt vom knusprigen Mit-dem-Bein-wipp-Takt. Das sphärisch angehauchte „Quicker“ stimmt auf die Dämmerung ein, und „Goose Step“ zieht endgültig vom Stehtisch in den Club, AEIOU machen Abend zum Dancefloor und den Mond zur Discokugel.

Moment, AEIOU? Genau! Jene Band, die 2013 erste Wellen schlägt: jubelnde Kritiker, massig Airplay, mit „Drifting Away“ sogar ein heimlicher Frühlings-Hit. Dessen leichtherzigen Charme zeichnet auch die EP aus, mit welcher der Berner Multimusiker Oli Kuster (u.a. Züri West-Keyboarder, Die Astronauten) sein Projekt nun reaktiviert – begleitet von einer neuen Sängerin, der Liechtensteiner Wahl-Baslerin Karin Ospelt.

Natürlich, die drei Tracks tragen ein elektronisches Gewand. Doch darunter schlägt ein analoges Herz, steckt eine Tiefe, die AEIOU vom Reissbrett-Retortensound abhebt, der die Tagesrotation flutet. Statt als Schimpfwort steht Pop hier für die Qualität, dass ein Song an der Party genauso funktioniert wie zum Cüpli davor oder zum Katerkaffee danach. In Berlin wie in Bümpliz. Subtil, und fast schon unbernerisch kosmopolitisch.

Facebook: https://www.facebook.com/Aeiou-245211112216222/

Florian Summer «Machu Picchu»
Am 20. April 2018 erscheint der Song «Machu Picchu». Im Song geht es um die Frage, ob alle Habseligkeiten Platz finden in einem Migrossack für die Reise ans andere Ende der Welt und davon, ob sie «ja» sagt.
Florian Summer gibt einen aus; der Song kann hier gratis heruntergeladen werden: https://www.floriansummer.ch/machu
Die Band Florian Summer macht Mundart-Elektro-Pop. Zusammen mit Marco Steiner (Drums) & Markus Suter (Bass / Keys) bringt Florian Summer (Gesang / Gitarre) das Gefühl von einem Tag am Meer auf die Bühne.

Web: https://www.floriansummer.ch/

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